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SUMMARY:Vernissage 1und1=3 im Kult41
DESCRIPTION:Lebenswerk vs. junge Kunst im Geiste der intuitiven Ästhetik \nMit Werken des Bildhauers Karl-Heinz Löbach\, der Malerin Melanie Samm und ihrer Tochter Flora Samm. \nDie verwunderliche Rechnung 1 + 1 = 3\, welche hier zum Titel dient\, ist als eine Art humoristisches Gleichnis zu verstehen\, das die Verstandeslogik der Mathematik mit einer Logik des Lebens konfrontiert. Wo 1 Mensch und 1 Mensch gleich 3 Menschen ergeben\, das heißt Familie. Das Motiv der Familienausstellung\, im Sinne einer Ausstellung der Mitglieder einer Familie\, lädt den interessierten Betrachter ein\, einer künstlerischen Dynamik zu folgen die von Gemeinsamkeiten ebenso geprägt ist wie vom Spannungsfeld zwischen den Charakteren. \nDer jahrzehntelange gemeinsame künstlerische wie private Weg der Protagonisten hat ein Substrat geschaffen\, das den Subtext der Ausstellung in Form eines gemeinsamen künstlerischen Selbstverständnisses darstellt. Unter dem Schlagwort der „intuitiven Ästhetik“ begibt sich eben dieses Selbstverständnis auf die Suche nach einer möglichst freien und damit subjektiven Herangehensweise an den Schaffensprozess. Wo die Kunst von jeher das einzige Feld bestellt\, auf dem wirkliche Freiheit möglich ist\, tut der Künstler gut daran das Publikum nicht mit Klischees zu langweilen. \nMal abgesehen vom zugrunde liegenden Selbstverständnis\, wird der Betrachter der präsentierten Werke jedoch zunächst der gegensätzlichen Darstellungsformen gewahr. Es stehen sich Skulptur und Malerei gegenüber sowie zwei ausgereifte Lebenswerke\, die eigenartiger nicht sein könnten\, einem jungen Werk\, das die ersten Schritte in Richtung einer eigenen künstlerischen Identität wagt. \nQuelle: Kult 41
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