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SUMMARY:Vernissage: Wim T. Schippers. Eine Retrospektive\, Bonner Kunstverein
DESCRIPTION:Wim T. Schippers: Eine Retrospektive\n2. September – 30. Oktober 2016\nEröffnung: Donnerstag\, 1. September 2016\, 19 Uhr \nWim T. Schippers ist als Künstler\, Schauspieler\, Komponist\, Regisseur und Autor bekannt. Seine berufliche Karriere erstreckt sich über mehr als 50 Jahre und umfasst Ausstellungen\, musikalische Kompositionen sowie Arbeiten für das Theater\, das Fernsehen und den Rundfunk. Ursprünglich mit Pop Art und Fluxus verbunden\, realisierte Schippers seine ersten Ausstellungen in den frühen 1960er-Jahren in Amsterdam\, bevor er sich 1967 dem Rundfunk zuwandte. Gemeinsam mit Trino Flothuis\, Wim van der Linden und Hans Verhagen produzierte er die Kult-Fernsehshow „Hoepla” („Hoppla“\, 1967). Mit der ersten Nacktszene im holländischen Fernsehen löste das Programm eine nationale Kontroverse aus. In den 1970er-Jahren war Schippers Co-Autor und Regisseur verschiedener absurder Comedy-Shows für den niederländischen Sender VPRO. \nDie Ausstellung im Kunstverein gibt einen Überblick über die Bandbreite seines kulturellen Schaffens\, fokussiert aber insbesondere seine Tätigkeit als Künstler. Neben Skulpturen\, Zeichnungen und Filmen werden bedeutende Beispiele seiner Beiträge für das Theater und das Fernsehen präsentiert. Zu der Auswahl von Werken für die Ausstellung gehört die wegweisende\, großformatige Skulptur „Pindakaasvloer“ („Erdnussbutterboden“\, 1969) sowie „Indian Summer Christmas Tree“ („Indischer Sommer-Weihnachtsbaum“)\, eine Installation\, die seit ihrer ursprünglichen Präsentation auf dem Leidseplein in Amsterdam im September 1969 zum ersten Mal wieder ausgestellt wird. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Arbeiten für das Fernsehprogramm „Signalement\, kunst na 1960“ („Signalement\, Kunst nach 1960“\, zusammengestellt mit Willem de Ridder). Das Programm stellte Schippers’ Werk in den Kontext von Fluxus und Pop Art und leitete die Phase seiner Auseinandersetzung mit dem Medium Fernsehen ein. \nDie Ausstellung ist der erste Überblick über Schippers’ Werk außerhalb der Niederlande und seine erste Retrospektive seit 19 Jahren.
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