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SUMMARY:Artist Talk mit Künstler*innen des Dorothea von Stetten Preis im Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Artist Talk mit Jojo Gronostray\, Elisabeth Kihlström\, Isa Schieche und Lucy Degens (Kuratorin) \nAnhand der Medien Film und Fotografie und als Kopf des nachhaltigen Design-Labels DWMC (Dead White Men’s Clothes) beschäftigt sich Jojo Gronostay (* 1988) mit Kleidung in verschiedenen Funktionen und Wertesystemen. Sein Beitrag zum Dorothea von Stetten-Kunstpreis 2024 setzt sich mit den neokolonialen Strukturen auseinander\, die sowohl hinter den globalisierten Kleidungsmärkten als auch hinter der Institution Museum stehen. Elisabeth Kihlström (* 1988) entwickelt eine ortsspezifische Installation aus Kunstwerken und verschiedenen Artefakten. Zentral sind diesen Anordnungen handgewebte Textilarbeiten\, mit denen sie sich sowohl ästhetisch als auch kunst- und kulturhistorisch dem Material und der Technik der Weberei nähert. Isa Schieches (* 1988) Kunst zeichnet sich durch eine spielerische Aneignung gesellschaftlicher Bilder von „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“ aus. In einem neu entstanden Video-Essay legt Schieche die sog. Samthandschuhe ab und thematisiert die trans- und frauenfeindlichen Realitäten\, mit denen Menschen konfrontiert sind\, die diesen Bildern nicht entsprechen. \nQuelle: Kunstmuseum Bonn
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SUMMARY:Art Basel 13. - 16. Juni 2024
DESCRIPTION:Die Art Basel führt die internationale Kunstwelt zusammen. Hier präsentieren über 250 führende Galerien über 4.000 Künstler*innen aus fünf Kontinenten. Zeitgleich finden zahlreiche qualitativ hochwertige Ausstellungen in und um Basel herum statt und lassen so eine regionale Kunstwoche entstehen. \nQuelle: Art Basel
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SUMMARY:Finissage "Katharina Keller - Mitternachtslinie" im Max Ernst Museum Brühl
DESCRIPTION:Katharina Kellers Installationen verflechten Fragmente kultureller Identität aus Sibirien und Deutschland mit persönlichen Kindheitserinnerungen. Ihre Arbeiten schaffen immersive Assoziationsräume an der Schwelle von Vergangenem\, Gegenwärtigem und Zukünftigem. Der Titel der Ausstellung Mitternachtslinie spielt auf den Meridian an\, auf dem es stets null Uhr ist. Er markiert die natürliche zeitliche Grenze zwischen zwei Tagen und wandert mit der Sonne. Dabei trennt er Gebiete in gestern und heute bzw. heute und morgen. \nDie Ausstellung versammelt Skulpturen und Videoarbeiten\, in denen Katharina Keller vielschichtige Beziehungen zwischen Orten\, Lebewesen\, Objekten oder Materialien herstellt\, die für sie prägend sind. Die Künstlerin beschäftigt sich mit Fragen zu postmigrantischer Identität und den kollektiven sowie subjektiven Erfahrungen einer postsowjetischen Gesellschaft. \nQuelle: Max Ernst Museum Brühl
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SUMMARY:Vernissage "Dirk Reinartz - Fotografieren\, was ist" im LVR-Museum Bonn
DESCRIPTION:Das LVR-LandesMuseum Bonn zeigt ab dem 16. Mai 2024 die erste große Retrospektive des bedeutenden Fotojournalisten und Bildautors Dirk Reinartz (1947–2004). Zwanzig Jahre nach seinem frühen Tod richtet sich der Blick auf sein umfassendes Œuvre\, das ihn als herausragenden Fotografen der späten Bundesrepublik und des wiedervereinten Deutschland auszeichnet. \nOb bei seinen frühen Auslandsreportagen\, etwa für den Stern in Japan\, oder in seinen freien Bildserien aus der deutschen Provinz: Reinartz gelingt es\, durch eine präzise und pointierte Bildsprache gesellschaftspolitische Entwicklungen\, kulturelle Umbrüche und konkrete Lebenssituationen von Menschen in feinsinnigen fotografischen Erzählungen festzuhalten.Zentrales Thema in Reinartzʼ Arbeiten ist die Beschäftigung mit Deutschland und den Deutschen. Zeit seines Lebens war er auf der Suche nach Motiven\, in denen sich eine deutsche Identität zu erkennen gibt\, mit all ihren Widersprüchen und historischen Verankerungen: vom Kleinstadtwesen am Beispiel Buxtehudes bis zur großen gesellschaftlichen Neuorientierung nach 1989. In Publikationen wie »Kein schöner Land« (1989) oder »Bismarck. Vom Verrat der Denkmäler« (1991) beleuchtete Reinartz die deutsche Erinnerungskultur und das Fortdauern der Vergangenheit im Gegenwärtigen. In »totenstill« (1994)\, einer Auseinandersetzung mit den baulichen Überresten nationalsozialistischer Konzentrationslager\, fragte er nach der Darstellbarkeit des Schreckens.Reinartzʼ Arbeiten erschienen in vielen großen Zeitschriften wie dem Spiegel\, in den Magazinen der Süddeutschen Zeitung und der ZEIT sowie in der Kunstzeitschrift art.  \nDie Ausstellung vergegenwärtigt Dirk Reinartzʼ Schaffen entlang jener Spannungsfelder\, die ihn zeitlebens beschäftigt haben\, etwa Macht und Ohnmacht\, Nähe und Ferne\, Geschichte und Gegenwart.Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit der Deutschen Fotothek Dresden und der Stiftung F. C. Gundlach Hamburg. \nQuelle: LVR-LandesMuseum Bonn
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SUMMARY:Vernissage "Tina van de Weyer. Risiken und Nebenwirkungen" im Frauenmuseum
DESCRIPTION:Vernissage: Mittwoch\, 15. Mai 2024\, um 19 Uhr mit Artist Talk + Drinks auf der Dachterrasse \nDie Befragung der Natur und ihrer Ressourcen stehen im Zentrum des Interesses von Tina van der Weyer.  \nFür ihre künstlerische Praxis ist das intensive Beobachten\, bisweilen gar physische Erforschen  grundlegend. Ihre medienübergreifenden (Re-) Inszenierungen und Animationen entwickeln erweiterte Bildebenen\, die irritieren und Fragen nach Glaubhaftigkeit aufwerfen. \nWenngleich van de Weyer nicht müde wird\, auf die Risiken von menschlichen Eingriffen in die uns umgebende Natur zu verweisen\, lassen ihre Arbeiten viel Raum für eigene Bewertung und individuelle Nebenwirkungen. \nQuelle: Frauenmuseum
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SUMMARY:Konzert mit "ABE nsemble - Wie entsteht neues?" im Künstlerforum
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SUMMARY:Vernissage "It Is Light" im Bonner Kunstverein
DESCRIPTION:Mit Ada Frände\, Blalla W. Hallmann\, James T. Hong\, Julia Hayward\, Udo Lefin\, Rachel Reupke\, Bernard Szajner und Camilla Wills. Kuriert von Fatima Hellberg. \nIt is light ist das erste Kapitel einer zweiteiligen Ausstellung\, die im Bonner Kunstverein und in Haus Mödrath – Räume für Kunst stattfinden wird. \nQuelle: Bonner Kunstverein
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SUMMARY:Vernissage "Beatrice Bonino: Cosetta" im Bonner Kunstverein
DESCRIPTION:Eine Zusammenarbeit mit Beatrice Bonino und MMXX\, Emanuele Maruccio und Daniele Silvio\, bei der Präsentation von Cosetta\, einer Einzelausstellung von Bonino. \nDie Ausstellung\, die in den vorderen Räumen des Kunstvereins stattfindet\, ist die zweite Iteration und erweiterte Version von Beatrice Boninos bemerkenswerter Ausstellung und ihrem Werk im MMXX in Mailand. \nQuelle: Bonner Kunstverein
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SUMMARY:August Macke Viertel Fest
DESCRIPTION:Am 05.05.2024\, 11 – 17 Uhr\, findet das jährliche August Macke Viertel Fest in der Bonner Nordstadt statt. Darunter nehmen 29 Kunst- und Kulturinstitutionen mit Programm teil\, die sich rund um das August Macke Haus ansammeln. \nZu besuchen sind: \natelier_zweiundzwanzig\nMuseum August Macke Haus\nBonner Kunstverein\nCafé CU\nd’acchord\nDieKunststation\nFabrik 45\nFrankenbadfreunde\nFrauenmuseum\nGesellschaft der Freunde und Förderer des Alten Friedhofs\nGesellschaft für Kunst und Gesellschaft\nH114\nInitiative lebenswerte Bornheimer Straße\nKath. Kindertageseinrichtung St. Helena\nund Kindertageseinrichtung St. Marien\nDer Kinderschutzbund Ortsverband Bonn e.V.\nKünstlerforum\nKunstverein MB Sammlung Bonn e.V.\nkunstraum 52/ Artothek\nKunstraum 21\nKult41\nLeihbar Bonn\nPerspektivschmiede-Bonn e.V.\nund Arbeitskreis Grünes Mackeviertel\nQuartiersmanagement im Macke-Viertel\nRaum für Kunst und Natur\nRussisches Institut Bonn\nSeniorenbegegnungsstätte Blumenhof\nTreffpunkt Bücherei St. Marien\nWahlverwandtschaften\nLove your local store \nMehr Informationen unter:
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SUMMARY:Vernissage "Dreams of being real. Ausstellung von Studierenden der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft" im Künstlerforum
DESCRIPTION:Klimawandel\, Pandemie\, Krieg\, Digitalisierung – die Krise als neuer Normalzustand? In der\nAusstellung „Dreams of being real“ befragen Studierende der Alanus Hochschule für Kunst\nund Gesellschaft das sogenannte Phänomen der „Post-Crisis“ mit den Mitteln der Kunst. Im\nFokus der Werke stehen neben persönlichen und gesellschaftlichen Missständen auch\nKrisen der Wahrnehmung\, die durch die Wechselwirkung von virtueller und körperlich präsenter Welt ausgelöst werden.  \nDie Ausstellung zeigt 37 Positionen\, darunter eine beeindruckende Bandbreite an Techniken\nvon Malerei bis KI aus dem Studiengang „Bildende Kunst“ sowie den interdisziplinären\nStudiengängen „Kunst-Pädagogik-Therapie“ und „performArt“\, die eine Verbindung zu\nSchauspiel und Kunst herstellen. Mit einem aktuellen Bezug reiht sich die Ausstellung\nthematisch in die vorangegangenen jährlichen Präsentationen „human animal“ und „the\nother“ der Alanus Studierenden im Künstlerforum ein. \nQuelle: Künstlerforum
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SUMMARY:Vernissage Martin Pfeifle in der Galerie Gisela Clement
DESCRIPTION:Die Rauminstallation „die heftige variante des lockerseins“ von Martin Pfeifle ist letztes Jahr entstanden und bezieht sich auf den Roman des Autors Roland M. Schernikau. Die Installation bildet ein Tableau verschiedenster Lebensentwürfe ab. Eigene Möbelentwürfe werden von Martin Pfeifle zu einem Lesesalon inszeniert\, der den Besucher*innen Magazine und Bücher mit queeren Themen anbietet. Dabei werden die verschiedenen Sitzmöbel zu Charakteren\, die sich einer einheitlichen und eindeutigen Lesart entziehen. Sie repräsentieren wie auch die Textauswahl des Künstlers Vielfältigkeit. „die heftige variante des lockerseins“ ist eine schwelgerische Antithese zum durchschnittlichen deutschen Wohnzimmer. \nQuelle: Galerie Gisela Clement
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SUMMARY:Vernissage Gudrun Kemsa in der Galerie Judith Andreae
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SUMMARY:Vernissage Katharina Grosse im Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Katharina Grosse ist international bekannt für ihre expansiven Spray-Arbeiten\, die sie vor Ort ausführt und dabei häufig den Außenraum mit einbezieht. Bislang wurde ihren im Atelier entstandenen Leinwandarbeiten weniger Beachtung geschenkt. Die Ausstellung widmet sich erstmals umfassend diesem Teil von Grosses Schaffen\, von den Gemälden der späten 1980er Jahre bis zu ihren jüngsten Arbeiten. \nGrosses großformatige\, ungemein kraftvollen Gemälde unterlaufen die konventionellen Beziehungen von Vorder- und Hintergrund\, Oberfläche und Untergrund\, Bildfläche und Bildrand und eröffnen neue Vorstellungswelten innerhalb und außerhalb des Kunstwerks. In einem ergebnisoffenen\, schöpferischen Prozess\, in dem die Malerei performative Züge annimmt\, überdenkt Grosse grundlegende Fragen\, die die Geschichte der Malerei lange Zeit definiert haben. \nDie Ausstellung gliedert sich in die zwei großen thematischen Felder Wiederholungen\, Revisionen\, Neufindungen und Risse\, Brüche. Das Thema Wiederholungen\, Revisionen\, Neufindungen umfasst eine breite Palette von Gemälden\, die seit den frühen 1990er Jahren entstanden sind\, und veranschaulicht die zyklische Arbeitsweise der Künstlerin. \nRisse\, Brüche konzentriert sich auf die verschiedenen Methoden\, mit denen Grosse das Medium der Malerei aufbricht\, um seine Grenzen zu erweitern. Dazu gehört u. a. die Einbeziehung natürlicher Materialien wie Erde und Äste\, die das übliche Verhältnis zwischen Kunst und Natur neu interpretieren. \nDie Ausstellung umfasst rund 40 meist großformatige Gemälde und wird in Zusammenarbeit mit dem Mildred Lane Kemper Museum in St. Louis (USA) und dem Kunstmuseum Bern realisiert. Sie wurde in St. Louis konzipiert und dort von Dr. Sabine Eckmann (William T. Kemper Direktorin und Chefkuratorin) kuratiert. \nQuelle: Kunstmuseum Bonn
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SUMMARY:Artist Talk mit Louisa Clement im Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:Artist Talk mit Bonner Kunstpreis Gewinnerin Louisa Clement und Kuratorin Dr. Barbara J. Scheuermann \nMit Louisa Clement zeichnet der diesjährige Bonner Kunstpreis eine Künstlerin aus\, die schon seit langem weit über die Grenzen ihrer Geburtsstadt und Wahlheimat Bonn hinaus international erfolgreich ist. Zunächst vor allem mit ihren hochaktuellen fotografischen Arbeiten bekannt geworden\, erweitert Clement kontinuierlich ihr mediales Spektrum. Skulpturale Objekte gehören ebenso zu ihrem künstlerischen Werk wie Roboter-Klone mit Eigenleben oder Kapseln\, die die synthetische DNA der Künstlerin enthalten. Immer ist Louisa Clement der menschlichen Präsenz im Künstlichen und der künstlichen Präsenz im Menschlichen auf der Spur. \nQuelle: Kunstmuseum Bonn
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SUMMARY:Vernissage 1und1=3 im Kult41
DESCRIPTION:Lebenswerk vs. junge Kunst im Geiste der intuitiven Ästhetik \nMit Werken des Bildhauers Karl-Heinz Löbach\, der Malerin Melanie Samm und ihrer Tochter Flora Samm. \nDie verwunderliche Rechnung 1 + 1 = 3\, welche hier zum Titel dient\, ist als eine Art humoristisches Gleichnis zu verstehen\, das die Verstandeslogik der Mathematik mit einer Logik des Lebens konfrontiert. Wo 1 Mensch und 1 Mensch gleich 3 Menschen ergeben\, das heißt Familie. Das Motiv der Familienausstellung\, im Sinne einer Ausstellung der Mitglieder einer Familie\, lädt den interessierten Betrachter ein\, einer künstlerischen Dynamik zu folgen die von Gemeinsamkeiten ebenso geprägt ist wie vom Spannungsfeld zwischen den Charakteren. \nDer jahrzehntelange gemeinsame künstlerische wie private Weg der Protagonisten hat ein Substrat geschaffen\, das den Subtext der Ausstellung in Form eines gemeinsamen künstlerischen Selbstverständnisses darstellt. Unter dem Schlagwort der „intuitiven Ästhetik“ begibt sich eben dieses Selbstverständnis auf die Suche nach einer möglichst freien und damit subjektiven Herangehensweise an den Schaffensprozess. Wo die Kunst von jeher das einzige Feld bestellt\, auf dem wirkliche Freiheit möglich ist\, tut der Künstler gut daran das Publikum nicht mit Klischees zu langweilen. \nMal abgesehen vom zugrunde liegenden Selbstverständnis\, wird der Betrachter der präsentierten Werke jedoch zunächst der gegensätzlichen Darstellungsformen gewahr. Es stehen sich Skulptur und Malerei gegenüber sowie zwei ausgereifte Lebenswerke\, die eigenartiger nicht sein könnten\, einem jungen Werk\, das die ersten Schritte in Richtung einer eigenen künstlerischen Identität wagt. \nQuelle: Kult 41
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SUMMARY:Vernissage beyond algorithms_digital utopia im frauenmuseum
DESCRIPTION:An der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst\, Wissenschaft und gesellschaftlicher Teilhabe ist die Ausstellung beyond algorithms_digital utopia ein geschlechterkritischer Beitrag zur digitalen Transformation moderner Gesellschaften.  \nMit Arbeiten der Konkreten Künstlerin Rune MIELDS (Köln)\, der Pionierin computerbasierter Kunst Vera MOLNAR (Paris) und der Cyberfeministin Cornelia SOLLFRANK (Berlin) unterstreicht die Präsentation die kunsthistorische Bedeutung dieser drei vielfach ausgezeichneten Künstlerinnen\, die auf ganz eigene Weise hinter die Algorithmen schauen. \nQuelle: frauenmuseum
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SUMMARY:Vernissage Die Dinge ändern wie sie sind im Künstlerforum
DESCRIPTION:Sammeln spricht immer auch für Leidenschaft. Diese kann ein kurzes Feuer sein\, dass schnell wieder ausbrennt oder eine Flamme\, die gefühlt für die Ewigkeit Bestand hat. Bei Roland Uphoff scheint letzteres der Fall zu sein. Seit über 25 Jahren sammelt der Bonner Jurist Kunstwerke und konnte so eine umfangreiche Sammlung aufbauen. \nIn diese Sammlung gibt die Ausstellung „Die Dinge ändern wie sie sind“ nun Einblicke. Das Konzept der Schau sieht vor\, dass die zentralen Werke von Künstlerinnen stammen\, die sich mit dem überholten Bild stereotyper Frauenrollen befassen. Ein weiterer Ausstellungsschwerpunkt liegt auf Arbeiten\, die sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten und Widersprüchen auseinandersetzen.\nVon Caroleen Schneemann über Arbeiten von Valie Export und Ulrike Rosenbach bis hin zu den nächsten Generationen politisch aktiver Künstlerinnen wie Cornelia Renz und Selja Kameric wird ein breites Spektrum von kritischen Positionen seit den 1960-ern bis heute präsentiert.\nDem gegenübergestellt sind Frauenbilder von Thomas Schütte\, „Frauen“\, 2006 und „Elisabeth I“ von Gerhard Richter oder der Torso von Skender Hyseni\, 2022 zu sehen.\nDarüber hinaus beschäftigen sich Künstlerinnen wie Nohemi Perez oder auch Chen Dandizi ganz aktuell mit der Frage\, wie wir mit Natur umgehen. \nErgänzt wird die Ausstellung mit weiteren jungen Künstlerinnen und Künstlern wie Tong Kunniao\, Nevin Aladağ und Silke Albrecht sowie Lulita-July Dorn\, die mit unterschiedlichen Medien\, Malereien\, Performances oder Installationen die gesellschaftlichen Veränderungen thematisieren. \nQuelle: Künstlerforum
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SUMMARY:Ausstellung // DOPPELLEBEN BILDENDE KÜNSTLER*INNEN MACHEN MUSIK in der Bundeskunsthalle Bonn
DESCRIPTION:19. Juni bis 4. Oktober 2020 \nDie Schau rückt bedeutende Künstler*innen in den Fokus\, die neben der bildenden Kunst auch Musik machen. Dabei wird auch ausschließlich Musik „ausgestellt“: Großformatig projizierte Videos von Konzert- und Studioauftritten sowie Performances vermitteln das Gefühl\, live dabei zu sein.\nDie Ausstellung spannt einen Bogen vom frühen 20. Jh. bis heute. Beginnend mit Duchamp und den Futuristen über Yves Klein und die Fluxuskünstler*innen Nam June Paik und Yoko Ono\, führt sie zu zentralen Figuren der 1960er- und 70er-Jahre wie A. R. Penck\, Hanne Darboven oder Hermann Nitsch. Vertreter des Proto-Punk wie Captain Beefheart und Alan Vega sind Vorläufer der zahlreichen Künstlerbands der 80er-Jahre\, in denen unter anderem Albert Oehlen\, oder Pipilotti Rist gespielt haben. Die stilistisch heterogenere Szene seit den 1990er-Jahren ist unter anderem durch Carsten Nicolai oder Emily Sundblad vertreten. \nEine Ausstellung konzipiert vom mumok Wien in Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle.
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SUMMARY:Eröffnung: CANDICE BREITZ-LABOUR im Kunstmuseum Bonn
DESCRIPTION:20.02. – 03.05.2020 \nDas Kunstmuseum Bonn widmet der aus Südafrika stammenden und in Berlin lebenden Künstlerin eine umfassende Einzelausstellung mit Videoinstallationen und Fotografien der letzten 25 Jahre. \nIm Laufe ihres Schaffens ist die politische Dimension in Breitz‘ Werk immer offener zutage getreten. Feministische und antirassistische Themen stehen dabei im Vordergrund. Die Bonner Präsentation spannt einen Bogen von frühen Arbeiten wie Ghost Series (1994)\, einer Fotoserie\, welche zum Zeitpunkt der politischen Transformation Südafrikas entstand und die anhaltende Gewalt des Apartheid-Regimes reflektiert\, bis hin zu neueren Werken wie TLDR (2017)\, einer 13-Kanal-Videoinstallation\, die in Zusammenarbeit mit einer Gemeinschaft südafrikanischer Sexarbeiter*innen entstanden ist und sich mit dem weltweiten Kampf der Arbeiter*innen für ihre grundlegenden Menschenrechte beschäftigt. Für das aktuelle\, titelgebende Werk Labour (dt.: Arbeit\, Arbeitskraft\, Geburtswehen) hat Breitz Geburten filmisch begleitet. Die Stärke\, die Frauen bei der Geburt entwickeln müssen\, denkt die Künstlerin hier als eine im umgekehrten Sinne existenzielle Kraft: Die Mächtigen\, die ihren Einfluss nutzen\, um die körperliche Autonomie von Frauen* einzuschränken\, werden außer Kraft gesetzt. \nIm Fokus von Candice Breitz‘ künstlerischer Arbeit steht die Auseinandersetzung mit dem Einfluss von Familie\, Gesellschaft oder von Gemeinschaften\, die sich aufgrund bestimmter Zugehörigkeiten wie Rasse\, Geschlecht\, Nationalität oder Religion formieren\, sowie mit der Bedeutung der Medien\, durch die neue Gruppierungen und Verbände entstehen. Zentral sind für die Künstlerin dabei die Fragen: Wie sehr können wir uns selbst bestimmen und wie sehr werden wir von den Strukturen unserer medialen\, gesellschaftlichen und politischen Umgebung bestimmt? Welche Kräfte formen\, bestimmen und lenken uns als Individuen und als Gemeinschaft? \nCandice Breitz studierte an der University of the Witwatersrand (Johannesburg)\, der University of Chicago und der Columbia University (NYC). 2003 bekam sie den Prix International d’Art Contemporain l Fondation Prince Pierre de Monaco zuerkannt\, 2013 den B3 BEN Award –B3 Biennial of the Moving Image–Frankfurt am Main sowie 2014 den Kunstpreis der SPD-Fraktion des Niedersächsischen Landtages. Seit 2007 ist sie Professorin an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Breitz‘ Werk ist in den Sammlungen zahlreicher Museen vertreten\, zum Beispiel in der Tate Modern\, London\, im Museum of Modern Art\, New York\, in der Hamburger Kunsthalle oder im Kunsthaus Bregenz sowie im Kunstmuseum Bonn. \nEröffnung: 19.2.2020\, 19 Uhr
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SUMMARY:Ausstellung // Blinky Paler­mo: Die ge­samten Edi­tio­nen Schenkung Ul­rich Rein­ing­haus im Museum Ludwig
DESCRIPTION:18.1.2020 – 3.5.2020\n\nPeter Heis­terkamp (1943–1977)\, der sich als Kün­stler nach dem Ma­fio­so Frank „Blinky“ Paler­mo nan­nte\, ist bekan­nt für seine großen Stoff- und klei­nen Me­t­all­bilder\, für seine Ob­jekte und Rau­mar­beit­en. Weniger bekan­nt\, aber nicht min­der in­teres­sant sind Werke\, die in Au­fla­gen er­schie­nen sind: Sieb- und Off­set­drucke\, Litho­gra­fien\, Ob­jekte und eine Sch­ablone zum Selb­st­malen. Sie spiegeln nicht nur Paler­mos En­twick­lung von den sechziger Jahren bis zu seinem frühen Tod 1977\, son­dern zei­gen auch\, wie der Kün­stler mit den Möglichkeit­en der Re­pro­duk­tion sein Werk be­wusst er­weit­ert hat. \nDank ein­er Schenkung des Köl­n­er Samm­lers Ul­rich Rein­ing­haus be­sitzt das Mu­se­um Lud­wig seit 2018 sämtliche Edi­tio­nen Paler­mos. Sie wer­den jet­zt zum er­sten Mal präsen­tiert und wis­sen­schaftlich aufgear­beit­et. \nKu­ra­torin: Ju­lia Frie­drich\n#M­LxBlinky­Paler­mo
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SUMMARY:Ausstellungsparcours: ENTERVENTIONALE#2020
DESCRIPTION:Kirche trifft Kondor\, ägyptische Schriftkultur auf Gegenwartskunst\, Ikonen des Mittelalters auf Designermode und die Uni-Türme werden zu Landmarks in Umbruchszeiten: Die ENTERVENTIONALE ist das erste Verbundprojekt der Museumsstudien Bonn und vernetzt als interdisziplinärer Ausstellungsparcours Universität\, Museen\, Kulturinstitutionen und Off-Spaces der Stadt. Unter dem Motto ALLES IST JETZT treten zum Beethovenjubiläum 2020 zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler in einen Dialog mit historisch geprägten Sammlungen\, werden Orte in der Stadt umformuliert oder mit Klanginstallationen neu formatiert. Ein Parcoursheft\, von den Studierenden der Museumsstudien Bonn erarbeitet\, führt Sie auf neuen Pfaden quer durch Bonn – ein reges Begleitprogramm und eine hochkarätig besetzte Tagung erweitern den Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft. Jenseits disziplinären Denkens. \nmehr unter: www.enterventionale.com/begleitprogramm
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SUMMARY:Es gibt nichts Gutes\, außer man tut es!
DESCRIPTION:Am 2. Advent laden wir zum Kaffee und Gebäck in die Fabrik45! \nWir würden gerne dabei die Geschenktüten für die knapp 1000 (!) Obdachlosen in Bonn packen….Tüten werden vorhanden sein\, Inhalt bitte mitbringen ! \nInhalt der Tasche könnte wahlweise sein:\n• Kleines Überraschungsgeschenk\n• Weihnachtliche Süßigkeiten (z.B. Weihnachtskekse)\n• Hygieneprodukte wie Duschgel\, Shampoo\, etc.\n• Löslicher Kaffee\n• Socken\, Handschuhe\, Schal oder Mütze\n• Weihnachtskarte mit persönlichem Gruß\, Schleifchen um die Tüte\nBitte keine verderblichen Lebensmittel wie z.B. Obst mit einpacken und im Falle von eindeutigen weiblichen oder männlichen Inhalten\, das jeweilige Päckchen außen bitte kennzeichnen. \nDamit wir alle einen schönen 2. Advent verleben\, Hat sich das Kültürklüngel Orchester bereit erklärt uns mit Musik zu erfreuen. Der Hut geht rum !
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SUMMARY:Charity Tag Yoga und Tanz
DESCRIPTION:Liebe Gäste \nam 30.11.2019 wird es einen Charity Yoga und Tanz Tag in der alten VHS geben 🙂 \nEs wird immer gleichzeitig einen Yoga und einen Tanzworkshop geben! \nDer Erlös geht zur Hälfte an die alte VHS\, die uns großzügigerweise Ihre Räume zur Verfügung stellt\, zur anderen Hälfte ans Girlbe Project in Kampala\, Uganda ♥ \nIch freue mich sehr auf dieses Event und danke allen die es möglich machen! \nKommt zahlreich ♥ \n*** LINEUP FOLGT ***
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SUMMARY:Designmarkt Bonn
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SUMMARY:CheapArt Deluxe
DESCRIPTION:Ups ….we do it again ……Die Kunstmesse in Bonn …..Kunst ab 10 – 1000 €. Zwei Locations – Kult41 und Fabrik45 .\nBei uns in der Fabrik45 bereits zum 7.Mal und mit immer weiter wachsenden Zuspruch von Seiten des Publikums freuen wir uns wieder Kunst von namhaften Künstlern im Wert von 100\,00 € – 1000\,00 € anbieten zu können. \nFür viele Bonner einer fester Termin im Kunst und Kultur Kalender. Bei dem für Bonn einzigartigen Event werden an nur einem Abend für nur einige Stunden über 50 deutsche und internationale Künstler zum Verkauf angeboten – Malerei und Collagen\, Fotografien\, Objekten und Skulpturen verschiedenster Kunststile. \nDas Besondere daran: Auf der CheapArtSensation im Kult41 kostet kein Kunstwerk mehr als 100 €\, auf der CheapArtDeluxe in der Fabrik45 gibt es Werke zwischen 100 und 1.000 €.\nDem Bonner Künstler Jens Mohr\, dem Organisator der Cheap Art\, gelang Anfang der 1990er mit ein großartiges Konzept mit dem Namen zu kreieren \, eine Ausstellung mit Kunst zu günstigen Preisen ins Leben zu rufen. Die Anfänge im Kult41 mit dem immer größer werdenden Erfolg gab ihm Recht: Seit der ersten Cheap Art in Bonn 1998 hat sich das Event zu einem Publikumsmagneten über die Bonner Grenzen hinweg entwickelt. Und zusammen mit der Cheap Art Deluxe\, die seit 2013 hinzugekommen ist\, zog das Ereignis in den letzten Jahren mehr als 1.000 Besucher jährlich.\nMenschen für kleines Geld\, also auch gerade jungen Leuten\, einen Einstieg in die Kunst zu vermitteln\, das ist die Grundidee der Cheap Art. „Wer in jungen Jahren schon ein Original an der Wand hat\, wird später nicht im Möbelhaus Kunst kaufen“\, ist Jens Mohr überzeugt.\nDabei ist es gar nicht immer so einfach\, regelmäßig neue und gute Kunst zu finden\, die in dieses Konzept passt\, also qualitativ einem gewissen Anspruch genügt und gleichzeitig ins Preisschema passt und in den letzten Jahren war es Mohr gelungen\, namhafte Künstler wie Hans Langner oder Jim Avignon dazu zu bewegen\, Sondereditionen für die Cheap Art zur Verfügung zu stellen.\nDenn auch die Künstler sind von der Cheap Art angetan. Sie schätzen die Vielfalt des Angebots und lassen sich nicht selten zu neuen Experimenten inspirieren\, um günstige Kunst anbieten zu können und stellen immer wieder gerne auf der Cheap Art aus.
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SUMMARY:RESHAPES
DESCRIPTION:»LeFlash« präsentiert gemeinsam mit dem »Büro für ungenutzte Potenziale«:\nRESHAPE-Exhibition Nov 2019\, Copyright by Christoph Benjamin \neine Ausstellung in der Alten VHS. Hierzu wurden Christoph Benjamin (* 1990 in Frankfurt) und Marcus Devaux (*1989 in Berlin) eingeladen ihre Arbeiten erstmals auszustellen.\nBeide verbindet dabei der Umgang mit dem Medium Fotografie\, aus dem sie individuellen Perspektiven und Umformungen entwerfen. Fotografie begreift sich dabei sowohl als Gattung\, als Portrait\, als Dokumentation oder (Werbe-)träger – und erscheint so ambivalent\, wie das Umfeld\, in der sie entstanden\, produziert und konsumiert wird.\nDie Kontroverse zwischen allem Künstlichen und Natürlichen steht im Mittelpunkt der Arbeiten von Christoph Benjamin. Die Montage und digitale Bildbearbeitung\, ermöglichen eine ungewöhnliche Betrachtung der Umgebung\, ihren Strukturen und Zusammenhängen.\nMarcus Devaux arbeitet mittels Malerei und einer eigens entworfenen Pigmenttechnik neue Körper- und Raumkompositionen. Aus der Modefotografie schöpfend\, entstehen figurative Objekte. Das Modell\, welches als Objekt herausgelöst wird\, erhält einen neuen Rahmen\, in dem Farbe\, Darstellung und Körper neu verhandelt werden. \nOrt: Alte VHS (großes Atelier\, 2.OG)\, Kasernenstraße 50\, 53111 Bonn\nÖffnungszeiten: Mo.-Sa.: 18-22 Uhr\, So. 17-21Uhr \nVernissage: 14.11.2019\, 18:00-22:00 Uhr\nAusstellungzeitraum: 15.11.-18.11.2019 \nMit freundlicher Unterstützung von:\nBüro für ungenutzte Potenziale\, Alte VHS Bonn\, AStA der Uni Bonn\, Studierndenparlament der Universität Bonn
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SUMMARY:Jutta Koether: Tour De Madame / Libertine
DESCRIPTION:JUTTA KOETHER\nTOUR DE MADAME / LIBERTINE\n13. Oktober 2019 – 9. Februar 2020 \nJutta Koether\, eine der wohl einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart\, plant für das Museum Abteiberg ein Projekt\, das in die Sammlung eindringt.\nAusgangspunkt ist der 2016/17 entstandene Gemälde-Zyklus Tour de Madame\, den sie im Herbst 2018 in ihrer großen Werk-Retrospektive im Münchenener Museum Brandhorst als jüngstes Werk präsentierte. Ursprünglich eine Antwort auf Cy Twomblys Lepanto-Zyklus wird Koether diesen Gemäldekomplex nochmals neu im Museum Abteiberg installieren und ihn zum großen Denk- und Drehmoment für die dortige Sammlung entwickeln. Mit weiteren ganz neuen Arbeiten wird sie in die Ebene der Oberlichtsäle eindringen und den Raum zwischen den Werkräumen von Gerhard Richter (8 Graue Bilder\, 1975) und Sigmar Polke (Kunststoffsiegelbilder\, Biennale-Zyklus Venedig 1986) besetzen.\nNach der Retrospektive „Tour de Madame“ im Museum Brandhorst in München und im Mudam Luxembourg Luxemburg (Frühjahr 2019) steht die Anhängung „Libertine“ im Museum Abteiberg für ein Projekt an einem konkreten Ort. Es erscheint eine eigene Publikation.
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SUMMARY:Tages des offenen Denkmals 2019
DESCRIPTION:mehr unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de
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SUMMARY:Harrison&Wood: “Notebook” - Screening and Artist Talk
DESCRIPTION:The Cologne Art Book Fair Special \nHarrison&Wood: „Notebook“ \nOne hundred and one films\nOne room\nOne table\nOne hundred and one objects. \nSamstag 6. Juli ab 15Uhr:\nScreening mit Einführung in der Anwesenheit von Paul Harrison \nSamstag 6. Juli um 18Uhr:\nWerkpräsentation & Artist Talk mit Paul Harrison \nJohn Wood und Paul Harrison arbeiten mit Einkanal-Videos\, Videoinstallationen\, Zeichnungen und Skulpturen\, die eine visuelle Recherche mit existenzieller Komödie elegant verbinden. Die sparsamen\, auf den Punkt gebrachten Arbeiten der Künstler zeigen die Handlungen ihres eigenen Körpers\, eine Vielzahl von statischen und beweglichen Requisiten oder Kombinationen von beidem\, um die Triumphe und Schwierigkeiten zu veranschaulichen\, die sie als Künstler und im normalen Leben erleben. Wood und Harrison verwenden überbordende Erfindungen\, subtile Slapstick und einen Hauch von unbeschwerter Melancholie\, um die Inspiration und den Schweiß – sowie den gelegentlichen Anflug von Verzweiflung – hinter allen kreativen Handlungen zu enthüllen. \nkuratiert von Lyoudmila Milanova für The Cologne Art Book Fair
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SUMMARY:Kölner Galerien-Rundgang: Lange Kunst-Sommernacht
DESCRIPTION:K1: Bereits zum 8. Mal schließen die Kölner Innenstadt-Galerien sich für einen gemeinsamen Rundgang zusammen. \nDie insgesamt 7. Lange Sommernacht findet am Freitag\, 28. Juni\, von 18 bis 23 Uhr statt. Einen weiteren Termin für die zweite Winter-Edition zum Jahres-Start wird es am Sonntag\, 26. Januar 2020\, von 11-16 Uhr geben. Save the Date! \nEin kleines Programmheft zur Langen Sommernacht (erhältlich ab Anfang Juni) führt Kunstinteressierte durch die Galerien. Der Rundgang mit allen wichtigen Informationen ist auch online unter https://www.k1-galerien.de/ und hier bei Facebook einsehbar. \nAuch zu diesem Galerienrundgang wird wieder eine App zur Verfügung stehen (ebenfalls erhältlich ab Anfang Juni). Die K1-App präsentiert alle Galerien mit direktem Zugriff auf die Web-Sites. Nutzer können die Galerien nach Entfernung sortieren und sich eine Route zusammenstellen. Zusätzlich bietet die App die Möglichkeit\, Notizen und Fotos zu erstellen und diese zur späteren Erinnerung abzuspeichern. Die K1-App ist abrufbar über Google Play oder App Store. \nErfrischen können sich Besucher auf ihrer Route mit einem kühlen Gaffelkölsch\, Sponsor der K1-Galeriennacht. \nAlle sind herzlich eingeladen\, auf einem individuellen Rundgang die verschiedenen Galerien und deren aktuellen Ausstellungen zu entdecken. Von Malerei über Fotografie bis hin zu Skulptur und Arbeiten auf Papier ist für jeden Kunstliebhaber etwas dabei. Lassen Sie sich inspirieren und haben Sie Teil an der kulturellen Vielfalt unserer Heimatstadt Köln!
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